KI-Überblick
Sie kennen und verstehen die KI-Technologien und können die Potenziale für deren Anwendung in Ihrem Unternehmen erkennen – von LLMs und Reasoning-Modellen bis zur Frage nach Open oder Closed Source.
Certificate of Advanced Studies · 20 ECTS
Um die Potenziale der Künstlichen Intelligenz zu nutzen, müssen wir die Technologien nicht nur verstehen, sondern lernen, sie anzuwenden. Dieser Kurs führt Sie Schritt für Schritt durch die Technologien, die heute Wirkung erzielen: von KI-Tools wie ChatGPT und Midjourney über KI-Agenten, Assistenten, Workflows und Automatisierungen bis zur Integration interner Daten in RAG-Systemen und zum Vibe-Coding. Jede Technologie setzen Sie unmittelbar an Ihren eigenen Herausforderungen ein – begleitet durch unsere Expert*innen. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

100 % online möglich
✓ CMI-zertifiziert (London): unabhängig geprüfte Qualität✓ 35 Jahre IKF-Weiterbildungserfahrung✓ Anrechenbar in allen IKF-Masterprogrammen
Zielgruppe
Dieses Programm richtet sich an alle Praktiker*innen und Gestalter*innen, die KI konkret nutzbar machen wollen – über theoretisches Wissen hinaus.
Bringen Sie die Bereitschaft mit, digital die Hände schmutzig zu machen. Technische Vorkenntnisse benötigen Sie nicht – wohl aber Neugierde und den Willen, KI aktiv zu erproben.

Ihr Nutzen
Sie kennen und verstehen die KI-Technologien und können die Potenziale für deren Anwendung in Ihrem Unternehmen erkennen – von LLMs und Reasoning-Modellen bis zur Frage nach Open oder Closed Source.
Sie sind in der Lage, die unterschiedlichsten KI-Technologien eigenhändig anzuwenden: Prompting, Agenten, Assistenten, Automatisierungen, Vibe-Coding und RAG-Systeme.
Sie erschaffen Nutzen in Ihrer Organisation, indem Sie gezielt KI Use Cases realisieren – und nehmen dabei eine Vorreiter*innen-Rolle ein.
Dank Hands-On-Ansatz erkennen Sie konkrete Use Cases und setzen diese schon während des Kurses um. Persönliches Coaching maximiert Ihren individuellen Nutzen und sichert den Transfer in Ihren Arbeitskontext. Dazu kommen die Impact-Teams: kleine Gruppen von Teilnehmenden, die sich während des ganzen Kurses regelmässig online treffen, Erfahrungen austauschen und einander bei den eigenen Vorhaben weiterbringen. In Impact-Teams unterstützen Sie zusätzlich Ihre Peers und die Expert*innen dabei, Ihre persönliche Wirkung zu maximieren.
Nicht nur kennen, sondern können: Sie verlassen den Kurs mit Lösungen, die Sie selbst gebaut haben.

Lehrplan 2026/27
Vier Themenblöcke, 16 Kurstage: alle Termine mit Zeiten, Orten und Dozierenden. Die Präsenztage in Zürich sind ganze Tage und können auch online besucht werden; die Online-Kurstage sind meist kompakte Halbtage.
Mit ausführlicher Beschreibung des Kurses und aller Kurstage sowie Hintergrund zum IKF – auch ideal zum Teilen mit Vorgesetzten und HR.
Sa, 03.10.2026
Zürich
09.15–16.45
Kick-Off: KI in der praktischen Anwendung auf allen Stufen
Yannick Treichel · Prof. Dr. Dietmar Treichel
Sa, 10.10.2026
Zürich
09.15–16.45
AI Tech: Behind the Scenes
Fr, 16.10.2026
Online
13.30–16.45
Top KI-Tools in der Anwendung: Erstaunliches ist so einfach möglich
Yannick Treichel
Sa, 17.10.2026
Online
09.15–12.30
Top KI-Tools in der Anwendung: Erstaunliches ist so einfach möglich
Yannick Treichel
Sa, 24.10.2026
Zürich
09.15–16.45
LLMs, SLMs, Reasoning Modelle, Open-Source, Closed Source, Datenschutz
Dr. Harry Witzthum
Änderungen vorbehalten – aufgrund der rasanten Entwicklung der KI werden Inhalte und Tools bis zum Kursstart laufend aktualisiert.
Alle Kurstage zum Nachlesen und Weiterleiten:
Dozierende
Dozierende, die KI täglich anwenden: aus digitaler Transformation, Automatisierung, Cloud-Engineering und Datenschutz – begleitet von der Studienleitung des IKF.

Studienleitung
Experte für angewandte KI, agiles Leadership und Organisationsentwicklung. MAS (Technologie) & MBA (Strategie), Entrepreneur und Berater.

Studienleitung · Co-Leitung IKF
Co-Leitung IKF, Studienleitung Bereich Leadership & Organisation. International tätiger Unternehmer, Berater und Coach, Certified SAFe-Agilist, Gastdozent u. a. in den USA, China und Deutschland.

Studienleitung
Bringt KI von der Idee in die Praxis: Er leitete bei Caritas Schweiz die digitale und die KI-Transformation und verfügt über langjährige Führungs- und Geschäftsleitungserfahrung.

Gründer & CEO PeakPrivacy
Als Founder und CEO der freihandlabor GmbH und PeakPrivacy verbindet er unternehmerisches Denken mit fundiertem Technologie-Wissen. Sein Fokus liegt auf verantwortungsvoller Innovation und dem wirkungsvollen, ethischen Einsatz von KI.

Produktmanager Elektron AG, KI-Automatisierungs-Experte
Nutzt seine Passion für Menschen, Technik und KI, um strategische und operative Potenziale von KI in reellen, messbaren Nutzen zu übertragen.

DevOps & Cloud Engineer, AI Enthusiast und Vibe-Coder
Lebt und atmet KI als DevOps und Cloud Engineer tagtäglich. Diese Erfahrung gibt er mit viel Spass und interaktiv an alle weiter, die sich in die neuen Gefilde wagen.
Erfahrungen
Jede Projektarbeit im CAS setzt einen realen Use Case um – eine Auswahl aus den Arbeiten bisheriger Teilnehmender.
«Ich bin ohne jegliche Programmiererfahrung in den CAS AI Hands-On gestartet. Am Ende hatte ich mit geoquality.ai ein live erreichbares SaaS-Tool inklusive Zahlungssystem und eigenem Framework. Genau das macht diesen CAS aus: Man diskutiert KI nicht nur, man baut damit. Für alle, die eine Idee haben und sie endlich umsetzen wollen, ist das der richtige Ort.»

Marco Biner
Gründer geoquality.ai & HODL.swiss
«Der CAS AI Hands-On am IKF deckt breitgefächert diverse KI-Themen ab und bleibt dabei konsequent praktisch: Jede Technologie wird selbst ausprobiert statt nur erklärt. Für mich der ideale Mix aus Aktualität und der Möglichkeit, das Gelernte gleich in der eigenen Projektarbeit anzuwenden. Zudem kam mir der hybride Unterricht vor Ort und online als frisch gebackenem Vater zeitlich sehr entgegen.»

Philipp von Deschwanden
ICT Applikationsmanager, ilz InformatikLeistungsZentrum OW/NW
«Das CAS AI Hands-On bringt Theorie und Praxis zusammen. Wir haben eine breite Palette an KI-Anwendungen kennengelernt. Ich habe jetzt noch mehr Skills, um eigene Prototypen und KI-Projekte selbst zu entwickeln. Ideen überführe ich direkt in Lösungen, die in Arbeits- und Transformationsprozessen wirken.»

Danièle Kräuchi
Gründerin ALSOND
Preis & Anmeldung
Studienbeitrag
CHF 8'500
Provisorisch anmelden
Unverbindlich, zeitlich unbegrenzt gültig und jederzeit zurückziehbar. Wir informieren Sie, sobald sich der Kurs zu füllen beginnt.
Definitiv anmelden
Mit aktuellem CV und Kopie des höchsten Bildungsabschlusses – online oder per E-Mail. Empfohlen bis 1 Monat vor Kursstart.
Kurs starten
Am 03.10.2026 geht es los. Vorbereitungsunterlagen erhalten Sie rechtzeitig im Voraus.
Zulassung: Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wohl aber Neugierde und die Motivation, sich das nötige Wissen im begleiteten Praxiskontext anzueignen. Entscheidend ist Ihr Wille, KI aktiv zu erproben und schrittweise in Use Cases umzusetzen.
Sichern Sie sich Ihre Option auf einen Kursplatz – unverbindlich und in einer Minute erledigt.
FAQ
Persönliche Beratung
Ob der CAS zu Ihren Zielen passt, klären Sie am schnellsten im direkten Gespräch mit der Studienleitung – unverbindlich, online und ohne Verkaufsdruck. Wir sagen Ihnen auch ehrlich, wenn ein anderes Programm besser passt.

Yannick Treichel, MAS MBA
Studienleitung CAS AI Hands-On
«In Zukunft wird es zwei Arten von Unternehmen geben: jene, die KI in ihr Geschäftsmodell integriert haben – und jene, die untergehen.»
Wissenswertes
Praxisbericht
Ein Praxisbericht: Warum der Engpass nicht mehr der Code ist – und wie Sie per Vibe Coding in Minuten Werkzeuge bauen, die es nicht zu kaufen gibt.
Artikel lesenKurskonzept
Warum die meisten beim KI-Lernen zu gross springen – und mit welchen sieben Stufen der Kompetenzaufbau zuverlässig gelingt. Mit Selbstverortung.
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Assistent, Automatisierung oder Agent? Die Begriffe sauber getrennt – mit Entscheidungsregeln und drei Workflows, die Sie diese Woche bauen könnten.
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«Die KI soll mit unserem Wissen arbeiten» – wie das heute gut gelingt: von der einfachsten Lösung bis zum modernen RAG-System, inkl. Schweizer Datenschutz-Sicht.
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